NEUAUSGABE
BEIM BLITZ VERLAG
AB SOFORT ERHÄLTLICH:

"Auf Augenhöhe mit Stephen King"
(Remscheider Generalanzeiger)

MARTERPFAHL
SOMMER DER INDIANER
ROMAN




BLITZ Verlag
Hardcover, 260 Seiten,
ISBN: 978-3-89840-295-8
12,95 Euro

Erhältlich im Buchhandel, online oder direkt beim
BLITZ Verlag, innerhalb Deutschland portofrei.


Die Story:
Roland, David, Thomas und Sonja verbindet ein dunkles Geheimnis. In Hattingen aufgewachsen, waren die Freunde vor mehr als zwanzig Jahren Teil einer Mutprobe mit verheerendem Ende.

Von unheimlichen Ereignissen verfolgt, stellen sie sich dem Alptraum ihrer Kindheit und kehren an einen Ort zurück, den sie mehr als alles andere fürchten: Sie kennen den wahren Hintergrund eines Vermisstenfalls, der 1984 für Aufsehen sorgte, das Ruhrgebiet und das Bergische Land in Atem hielt und ihr Leben für immer verändern sollte.

"Für einen Erstlingsroman außergewöhnlich selbstsicher und formal absolut überzeugend."
(Elmar Huber, phantastik-couch.de)

"Unbedingt lesen.
Gruselstimmung nicht nur für die dunkle Jahreszeit."
(Bild-Zeitung)


MARTERPFAHL UND GEISTERSTUNDEN
ALS HÖRBUCH UND DER NEUE ROMAN 2011:


Den "Marterpfahl" gibt es ab sofort auch als Hörbuch
beim Action Verlag, gelesen von Christoph Nolte.
Das Hörbuch ist als DVD im MP3-Format zu haben
(ISBN 978-3-86210-407-9, 13,95 Euro), oder in Kürze auch als Download. Im Herbst 2011 folgt die Short-Story-Sammlung "Geisterstunden", gelesen von Antje Peters. Hörproben und Bestellmöglichkeiten online:
www.action-verlag.com.

Im Herbst 2011 erscheint der neue Roman
"Rabenstadt" bei BLITZ:


Cover: Mark Freier

Klebeband, Dunkelheit, Erinnerungen
und Angst. Gefangen im Keller einer alten Villa.
Gibt es einen Weg nach draußen?
Die Antwort lauert jenseits der Treppe.
Und sie hat Zähne.


31 DUNKLE SHORT STORIES
FÜR DIE DIE DUNKLE JAHRESZEIT:



 

BLITZ Verlag
Hardcover, 352 Seiten,
ISBN 978-3-89840-284-2
17,95 Euro.

Nominiert für den Vincent-Preis 2010!

Erhältlich im Buchhandel, online oder direkt beim BLITZ Verlag, innerhalb Deutschland portofrei.

Die Sammlerauflage ist auf 888 Exemplare limitiert.

"Geisterstunden vor Halloween" bieten 31 schwarze Erzählungen, die meisten sind bislang unveröffentlicht.
Als Bonus gibt es die seit Jahren vergriffene Story "Elaine" in einer neuen Fassung.

Mehr zum MARTERPFAHL und zu den GEISTERSTUNDEN sowie den Bestell-Kontakt
zum Verlag gibt es online:

http://www.blitz-verlag.de


Buchcover und Artwork stammen von Mark Freier.
Maßgeblich am Lektorat beteiligt war
Monika Wunderlich vom VirPriv Verlag.

Die GEISTERSTUNDEN-Kurzgeschichten
im Überblick:

HUNGRY HILL
SCHACHT DER TOTEN
GEISTERNACHT
LOCH NESS
SAND
DIE KINDER VON NONSTROM
DER KONGRESS
INVASION
SMARAGD
ZIMMER MIT AUSBLICK
DER LACHENDE MANN
WÖLFE
IRRTUM
ICH WEISS WAS KOMMT
DER SEE
EZRAS GARTEN
DER TURM
WASSER
STAUB
DRACHENTOD
LANGEMARK
DIE TREPPE
FERRO
AUGEN
DER KOFFER
DER TANK
HÄNDE
EDNÄH
VOGELSCHEUCHEN
IMMER NOCH
DAS MÄDCHEN AM STEG

ELAINE

(NEUE FASSUNG)
 


  
Foto: Andreas Fischer, Wuppertal, Abdruck honorarfrei.


INZWISCHEN
VERGRIFFEN:


MARTERPFAHL
SOMMER DER INDIANER
TASCHENBUCH-AUSGABE

 

Der Roman war von Oktober 2007 bis Anfang 2010
beim VirPriV Verlag erhältlich und wurde mehrfach nachgedruckt. Das Taschenbuch-Cover stammt von Rainer Schorm. Danke an alle, die diesen Start möglich gemacht haben.

Bei VirPriv erschien zuvor die unheimliche Short-Story-Sammlung ABSURD.

Auch der
Virpriv-Verlag ist online.


PROMO-COVER
2010:
 

Neuausgabe als Hardcover  ab April / Mai 2010 beim BLITZ Verlag.
Abdruck honorarfrei.



LIVE-PROGRAMM
LEICHEN IM KELLER:

A
m 27. März 2009 ging im K1 Art Café in Wuppertal
vor mehr als 80 Zuschauern eine folgenschwere Premiere über die Bühne - gemeinsam mit dem Musiker
und Songschreiber Sascha Gutzeit:
"Leichen im Keller" heißt das Liveprogramm
der beiden Racker, bei denen sich Songs und Stories
die Kellertürklinken in die Hand geben - mal schräg,
mal finster, aber niemals langweilig.

Leichen in Kerpen, Foto: Eva

Nach einem weiteren Auftritt in Sprockhövel kamen
die Leichen am 12. September auch ins Kleine Landcafé im Eifel-Städtchen Kerpen.
Vielen Dank für die schönen Abende!

Mehr über Sascha und seine Songs gibt es online unter: www.sascha-gutzeit.de

 

Nichts geht mehr in Wuppertal, Foto: Andreas Fischer


PRESSESTIMMEN:


Westdeutsche Zeitung,
1. November 2007:
"Marterpfahl ist die Geschichte dreier Jugendfreunde, die von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Was daraus mehr als 20 Jahre danach entsteht und sich dem Leser nach und nach enthüllt, erzeugt einen eisigen Schauer und endet in einem furiosen Finale. Stefan Melneczuk ist ein Meister des anspruchsvollen Horrors."  

Westdeutsche Allgemeine Zeitung,
10. November 2007:
"Der Romantiker, der den Grusel liebt: Stefan Melneczuk hat seinen ersten Horror-Roman veröffentlicht. Gruseliges aus dem Hügelland - Spannung garantiert."

Stadtspiegel,
14. November 2007:
"Mutprobe mit verheerendem Ende -
Horror mit Anspruch."

Westdeutsche Zeitung,

22. November 2007:
"Dieser Roman ist reifer, geschliffener, noch spannender." 

Wochenkurier,
26. Dezember 2007:

"Manchmal kann eine Andeutung mehr Gänsehaut erzeugen als spritzendes Blut."

beyondhollywood.de / Online-Forum,
20. Dezember 2007:
"Kurz, spannend und verdammt gut."
 
Prinz Magazin Ruhrgebiet,
Januar 2008:
"Schaurige Indianerspiele."

Forum bei phantastic-couch.de,
13. Januar 2008:
"Unbedingt lesen: Genial, wie Stefan Melneczuk
mit den Horror- und Thrillerelementen spielt und einem beim Lesen der Atem stockt."
"Grandios."

fantasy-guide.de,
23. Januar 2008:
"Handwerklich solide erzählt, bietet der Roman eher seichte Unterhaltung für alle Horror- und Mysteryfans."

media-mania.de,

20. Januar 2008:
"Schreib, was Du kennst, lautet ein häufig gewählter Ratschlag an (meist) zukünftige Schriftsteller. Stefan Melneczuk scheint sich bei seiner Arbeit an Marterpfahl daran erinnert zu haben und beherzigt ihn fast schon auf akribisch zu bezeichnende Art und Weise. Mit Erfolg:

Seine Rückblenden wirken keineswegs aufgesetzt oder unglaubhaft, sondern überzeugen auf ganzer Linie. Lokalkolorit sorgt für zusätzliches Flair. Doch Melneczuk verlässt sich nicht nur auf Vergangenes, sondern punktet durch konstant steigende Spannung inklusive überraschender Wendungen, einer großartigen Atmosphäre, glaubhafter und vielschichtiger Hauptfiguren sowie eines makellosen Schreibstils, der den Leser sofort in seinen Bann zieht und erst wieder nach Beendigung der letzten Seite loslässt.

Hier ist kein Wort zuviel und keine Erklärung überflüssig oder langatmig. Insofern braucht sich Marterpfahl keinesfalls hinter den Werken der internationalen Konkurrenz zu verstecken und stellt zweifelsfrei einen der besten deutschen Mystery-Thriller seit langer Zeit dar."
(Wertung: 5 von 5 Punkten)

Literra,

28. Januar 2008:
"Einer der überzeugendsten Romane 2007."
 
Rattus Libri,
28. Februar 2008:
"Wer atmosphärische Mystery mag, ist bei diesem Roman gut aufgehoben. Ein gelungenes Erstlingswerk,
das sich nicht zu verstecken braucht."
 
Roter Dorn, Jens Fleischhauer,
Februar 2008:
"Ein atmosphärisch sehr gelungener Roman,
der das Innenleben seiner Protagonisten
transparent werden lässt."

Phantastik-News.de, Frank Haubold,
8. März 2008:
"Man kann Autor und Verlag nur zu dieser Veröffentlichung gratulieren. Weshalb sich bislang keiner der großen Verlage dieses hervorragenden Manuskriptes bemächtigt hat, gehört zu den Mysterien des Büchermarktes."


media-mania.de, Florian Hilleberg,
über ABSURD, 18.März 2008:
"Mit diesem Büchlein stellt Melneczuk unter Beweis,
dass er das Medium Kurzgeschichte beherrscht. Wer eine gruselige und unterhaltsame Reiselektüre für unterwegs sucht, ist hier genau richtig. Melneczuks Fähigkeit, seinen Figuren auch auf wenigen Seiten Leben einzuhauchen, hebt ihn von vielen seiner Kollegen ab, die sich mit Kurzgeschichten immer wieder schwer tun."

Buch des Monats bei litterra.de,
20. März 2008:
"Eine Gruselgechichte mit Gänsehautgarantie: Mit Marterpfahl schuf der 1970 geborene Zeitungsredakteur einen Debüt-Roman, bei dem er das Erfolgsrezept von Stephen King gekonnt einsetzt. Eine zeitgenössische Gothic Novel, wie man sie selten auf dem deutschen Buchmarkt findet. Melneczuks Charaktere sind lebensecht,
keine hochstilisierten Heldenfiguren, denen alles gelingt. Man fiebert mit den Personen mit und bekommt ein echtes Gänsehautgefühl, wenn man den Roman in einer angemessenen Atmosphäre genießt. Wer auf der Suche nach einem wirklich unheimlichen Gruselroman ist, kann hier bedenkenlos zugreifen."

Remscheider General Anzeiger,
4. Juli 2008:
"Ein Thriller auf Augenhöhe mit Stephen King." 

Eric Hantsch, dunkelgestirn.wordpress.com,
im Mai 2009 über die "Geisterstunden":
"Bisher galt Stefan Melneczuk unter Phantastik-Fans noch als Geheimtip. Spätestens nach Erscheinen seines neuesten Titels dürfte das nicht mehr der Fall sein - und eine größere Lesergemeinde findet den Weg zu diesem hervorragenden Autor. Dass Melneczuk schreiben kann, hat er schon mit seinem Roman "Marterpfahl - Sommer der Indianer" bewiesen, der innerhalb eines Monats nach Erscheinen eine zweite Auflage erfuhr. Das vorliegende Buch ist auf 888 Exemplare limitiert und sei hiermit jedem zur Lektüre empfohlen."

Westdeutsche Zeitung,
22. Mai 2009, über die Konzertlesung "Leichen im Keller":
"Gruselstimmung, Horror und Heiterkeit:
Buchautor Stefan Melneczuk und Liedermacher Sascha Gutzeit unterhielten die Gäste im Buchladen bestens."

 Westdeutsche Allgemeine Zeitung,
25. Mai 2009, über die "Leichen im Keller":
"Rocken und Schocken - Melneczuk und Gutzeit schenkten ihren Gästen einen unterhaltsamen Abend."

Bild-Zeitung,
25. Juni 2009, über die "Geisterstunden":
"Der Stephen King des Ruhrgebiets hat 31 unheimliche Kurzgeschichten geschrieben. Tauch-Expeditionen zu Meeresungeheuern. Tote Bergleute, die keinen Frieden finden. Tonband-Kontakte ins Reich der Toten. Gruselstimmung nicht nur für die dunkle Jahreszeit. Unbedingt lesen."

Frank W. Haubold,
www.phantastik-news.de, 12. Juli 2009:
"Eindunddreißig Geschichten, so düster und unvorhersehbar wie das Wetter im Oktober, erwarten den geneigten Leser in diesem wirklich lesenswerten Band.
Fazit: Uneingeschränkte Leseempfehlung und Respekt vor der Beharrlichkeit des Autors, der sich auch durch die im heutigen Literaturbetrieb im Grunde zwangsläufigen Enttäuschungen nicht von seinem Weg abbringen lässt."

Wochenkurier,
15. Juli 2009:
"Gruselmeister auf den Spuren von Stephen King."

Zillo,
September 2009:
"Der Grusel steht titelgemäß bei sämtlichen Geschichten im Vordergrund und lässt keinen Zweifel daran,
dass die Halloween-Saison 2009
- zumindest in literarischer Hinsicht - eröffnet ist."


Schublade,
Magazin des Bundesverbandes Junger Autoren,
Herbst-Ausgabe 2009:
"Stefan Melneczuk zieht alle Register."

Remscheider General Anzeiger,
30. Oktober 2009:
"Gekonnt spielt Melneczuk auch auf wenigen Seiten mit den Nerven seiner Leser."

WAZ, WR, NRZ,
31. Oktober 2009:
"Wohl dosierter Horror. Was für eine schaurig schöne Idee: ein Grusel-Kalender. Das liest sich auch noch gut nach Halloween. Dabei trifft er einen Ton, wie man ihn nur findet bei den Großen der Zitter-Zunft."

Elmar Huber, phantastik-couch.de,
Oktober 2009:
"Eins zeigen die Geisterstunden vor Halloween zweifellos. Stefan Melneczuk sprudelt geradezu vor Ideen. (...) Allerdings scheint das Ziel nicht immer klar zu sein.
FFFormal überzeugend, doch in den meisten Fällen zu gehetzt und einfach zu kurz, um wirklich zum Leben zu erwachen, wirken diese 31 Geschichten."

Image Magazin,
November 2009:
"Stefan Melneczuk lehrt uns das Grausen."

Florian Hilleberg, Literra,
Dezember 2009:
"
Ein weiterer Beweis dafür, dass Stefan Melneczuk
zu den ganz großen Nachwuchsschriftstellern Deutschlands gehört."

Coolibri,
August 2010, über die "Marterpfahl"-Neuausgabe:
"Horror-Thriller vom Feinsten."

Wochenkurier,
August 2010:
"Melneczuks Marterpfahl fesselt Fans des Grauens."

Engels-Magazin Wuppertal,
August 2010:
"Galanter Grusel."

FANTASIA,
i
m Herbst 2010:
"Stefan Melneczuk erzählt eine typische Stephen-King-Geschichte, die sich wie in ES zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her bewegt.
Ein hochdramatischer Stil; selbst scheinbar ganz normale Vorgänge tragen einen verborgenen Schrecken in sich und weisen auf vergangenes und künftiges Unheil hin."
(Franz Schröpf)

WAZ, Kultur überregional,
Georg Howahl,

31. Oktober 2010:
"Es ist nicht zu leugnen, dass der Hattinger Autor Stefan Melneczuk beim Gruselmeister Stephen King in die Lehre gegangen ist. (...) Weshalb man von Marterpfahl selten überrascht, aber doch gefesselt wird. Denn es gelingt Melneczuk, die inneren Zwänge, die Mechanismen der Verarbeitung und die Albträume der Schicksalsgemeinschaft zu schildern. Düster, spannend, allzu gut nachvollziehbar - in der jetzt erschienenen, überarbeiteten Neuauflage noch eindringlicher."

 


 

Bei der Lesung am 23. Oktober 2009 im Buchladen Sprockhövel.
Foto: Susanne Melneczuk

 

 
 

 

I   Impressum:

Stefan Melneczuk, Im Dassberge 8, 45527 Hattingen,
Kontakt: Telefon 02324/73668,
info@darkthoughts.de, www.darkthoughts.de