NEUIGKEITEN

Seit 2002 arbeitet Stefan Melneczuk mit der Verlegerin Monika Wunderlich zusammen. Bei ihr erschien im gleichen Jahr mit der Storysammlung ABSURD sein drittes Buch. Nach wie vor bietet der Autor ambitionierten Verlagen die Zusammenarbeit an, sofern sie im Genre der Schauer- und Science-Fiction-Literatur wirken und Interesse an anspruchsvollen Romanen und Short Storys haben. Ausgenommen von diesem Aufruf sind auch in Zukunft Druckkostenzuschussverlage.

Neu ist die Zusammenarbeit mit dem Blitz-Verlag. Mehr dazu unter der Rubrik "Marterpfahl".

 

 

 

Mit den unheimlichen Geschichten aus NACHTWELT liegt neben zwei bislang unveröffentlichten Romanen (Arbeitstitel: GROTESK und TREIBJAGD) eine dritte große Storysammlung vor,  für die es derzeit allerdings noch keinen Veröffentlichungstermin gibt.

 

 



Einige Kurzgeschichten wurden in den USA übersetzt, Dank geht dafür an George Gansner.

Treffen auf der Frankfurter Buchmesse 2003: Stefan Melneczuk im Gespräch mit seinen Verlegern Klaus Bielefeld und Monika Wunderlich.



PRESSESTIMMEN

 

 


"Bücher, die das Flüstern der Nacht atmosphärisch verdichten, sind eine schöne Sache. Wie Stefan Melneczuks Schauerschmöker Elaine. Schreibtechnische Tricks würzen einen Grusel-Cocktail, den man zwar schon öfter probiert hat. Der aber auch immer wieder schmeckt, wenn er gut gemacht ist. Und Stefan Melneczuk läßt da keine Zutat aus."
(Cocktail)



"Manche mögen's schaurig. Sie auch? Lieben Sie's, wenn sich die Hände allmählich um ein Buch klammern, sich die Zehen krampfhaft in die Kissen krallen? Dann hätte ich da eine kleine, feine Bettlektüre für Sie: Elaine von Stefan Melneczuk. Bis ins schwärzeste Detail hinein so packend, dass der Leser bis zur letzten Zeile seine Kontaktsuche mit dem Schattenreich nicht unterbricht."
(Westdeutsche Zeitung)




"Der Kern der Story ist klug herausgemeißelt, auch wenn die Stimmung ein bißchen an den Friedhof der Kuscheltiere erinnert. (...)
Alles in allem ist Melneczuk eine spannende und unterhaltsame Horrorgeschichte gelungen. Leider hat er sich zu wenig von Vorbildern und Gruselstandards gelöst. Trotzdem zeigt er mit Elaine Talent und gibt Anlaß zur Hoffnung auf Besseres. Beim nächsten Mal sollte der Autor sein Zaubergebräu vielleicht mit einer Prise King weniger dafür mit einem kräftigen Schuß Melneczuk mehr würzen." 

(Wertung: Lesenswert, vier von fünf Punkten)
(Marabo-Magazin)

 

"Auf der Suche nach einem bisher unbekannten Manuskript von Edgar Allan Poe macht sich der Journalist und Poe-Kenner Henry Franklin auf den Weg nach Oklahoma. Düstere Vorahnungen und Alpträume suchen ihn und alle, die ihm nahe stehen, heim. Aber ich will euch nicht zu viel verraten, diese faszinierende Geschichte solltet ihr schon selbst lesen. Atemlose Spannung.

"Lustig ist bei dieser Ausgabe (gemeint ist die Kurzgeschichten-Sammlung Edgar Allan Poe: Berenice - Geschichten aus der Dunkelheit, Klaus Bielefeld Verlag, Anmerkung der Redaktion) das Vorwort von Henry Franklin. Ein Insiderscherz, denn Henry Franklin ist der imaginäre Journalist und Poe-Kenner aus dem oben beschriebenen Roman ELAINE von Stefan Melneczuk. Fazit: Pflichtprogramm."

"Dass es Stefan Melneczuk nicht nur versteht Gruselgeschichten zu schreiben, sondern dass ihm auch Horror-, Science Fiction- und andere unheimliche Geschichten sehr gut gelingen, zeigt sich in SCHATTENLAND, einer Kurzgeschichtensammlung. Ob Endzeitszenarien, Verschwörer, Gespenster oder außergewöhnliche Phänomene, jede der acht Geschichten ist auf ihre ganz spezielle Art und Weise fesselnd. MARTERPFAHL erinnert mich stilistisch ein wenig an Stephen King, HORCH 39 und vor allem DIE BRÜCKE sind schaurig-schöne Gruselgeschichten. Letztere ist im übrigen meine Lieblingsgeschichte. Lesejunkies wie ich bringen es fertig, beide Bücher von Stefan Melneczuk an einem Abend zu verschlingen. Der Schreibstil des Autors und seine ausgeklügelten Plots gefallen mir. Lesenswert."

Karin Hoog für das Gothic Rock Magazin TOTEM
(Ausgabe 2 / 2002)

"Mit dem dritten Buch hat sich Melneczuk als Autor etabliert: ABSURD erzeugt Gänsehaut. Auf 136 spannenden Seiten erzählt der in Hattingen geborene Autor sieben Kurzgeschichten. Einfach unheimlich!"
(WAZ)

"Düster - melancholisch - phantastisch - genial: ABSURD ist mir UNHEIMLICH. Bei den sieben Geschichten von Stefan Melneczuk gibt es kaum was zu meckern! Der Autor spielt zuweilen mit der Vorstellungskraft des Lesers. Vermutete Happy- und Endings kann man sich getrost abschminken. GLAS - TRÄUMER - VERFOLGT - DURST - HARDSONS LETZTER SONG - HUNGER und KANAL 38 sind flott, spannend und unterhaltend geschrieben - Gänsehautfaktor inklusive. Es dürfte schwer fallen, dieses Buch unausgelesen beiseite zu legen. Mehr davon!"

(Rezension von L. Kamikaze im Suxx-E-Zin 6/2002)

"Rabenschwarz schaurig, kaltes Entsetzen lustvoll beschreibend, dennoch nicht immer ohne Humor geht es in den acht unheimlichen Kurzgeschichten zu, die Melneczuk für sein Buchdebüt aus seinen über 100 Kurzgeschichten ausgesucht hat. In Hattingen ist der 28jährige
nicht nur Insidern ein Garant für spannende Alptraum-
und Science-Fiction-Storys."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Ganz in der Tradition seines erklärten Vorbildes Edgar Allan Poe schreibt Stefan Melneczuk Schauriges und Gruseliges,
er läßt Hexen hexen, Phantome spuken und dem Leser das Blut
in den Adern stocken."
(Coolibri)

"Stefan Melneczuk erzählt nicht nur eine phantastische Geschichte,
er schubst den Leser mitten hinein in den Strudel aus Vorahnungen
und unheimlichen Begegnungen."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Stefan Melneczuk versteht sein Metier.
Er fesselt seinen Leser und läßt ihn erst wieder los, wenn dieser die letzte Seite umgeschlagen hat.  Die Geschichten haben das gewisse Etwas, das süchtig macht, vergleichbar allenfalls mit dem frühen Stephen King. Von ihm dürfte noch einiges zu erwarten sein."
(Alexander Amberg, Freisbacher Zeitung)

"Melneczuk schreibt spannend und flüssig, wie man sich einen Gruselroman wünscht. Nicht, daß man bis zu den Knöcheln in Blut watet, ist für ihn von Bedeutung, nicht der brutalste Horror - der leichte Schauer ist es, auf den er abzielt und den er beschreibt, und das beherrscht er ausgezeichnet! Logisch und konsequent ist die Handlung aufgebaut, die Spannung wird kontinuierlich gesteigert und läuft zielsicher auf das Finale zu. Melneczuks Sprache und sein Vokabular ist frappant, er vermag den Akteuren Leben einzuflößen und sie drei-, nicht eindimensional zu gestalten, was man leider viel zu selten antrifft. Überraschend, daß Melneczuk nicht bekannter in der Szene ist."
(Markus Kastenholz, Fanzine)

"Schwarze Storys ohne einen Funken Hoffnung. Atmosphärisch dicht."
(Westdeutsche Zeitung)

"Erfrischend jugendlich, ohne das eigentliche Ziel, den Grusel, aus den Augen zu verlieren. (...) Autoren von Gruselgeschichten haben es in Deutschland nicht leicht., sie werden schnell mit dem Stempel "trivial" versehen. Stefan Melneczuk beweist, dass dieses Genre auch im Land der Dichter und Denker seine Berechtigung hat.
Und es wäre gar nicht schlecht, wenn das mal ein paar Entscheidungsträger in Verlagshäusern merken würden."
(Federwelt 10/2003, Magazin des Bundesverbandes Junger Autoren)

"Stefan Melneczuk gelingt eine sehr einfühlsame, wenn auch brutale Geschichte um die Rache eines berühmten Rocksängers mit HARDSONS LETZTER SONG. Eine Story, die nicht nur unterhält, sondern auch sehr nachdenklich stimmt."
(Fantasyguide.de)

"Meister der Gänsehaut."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Fürchtenswerte Gruselgeschichten. Das dunkle Gebälk schien während der Lesung dräuend noch tiefer zu hängen.
Er kann Stimmung durch Anspielung hervorrufen, entwickelt einen furchtbaren Sog aufgrund assoziativer Ranken."
(Westdeutsche Zeitung)