"Bücher, die das Flüstern der Nacht atmosphärisch verdichten,
sind eine schöne Sache. Wie Stefan Melneczuks Schauerschmöker Elaine.
Schreibtechnische Tricks würzen einen Grusel-Cocktail, den man zwar
schon öfter probiert hat. Der aber auch immer wieder schmeckt, wenn
er gut gemacht ist. Und Stefan Melneczuk läßt da keine Zutat aus."
"Manche mögen's
schaurig. Sie auch? Lieben Sie's, wenn sich die Hände allmählich
um ein Buch klammern, sich die Zehen krampfhaft in die Kissen krallen? Dann
hätte ich da eine kleine, feine Bettlektüre für Sie: Elaine
von Stefan Melneczuk. Bis ins schwärzeste Detail hinein so packend,
dass der Leser bis zur letzten Zeile seine Kontaktsuche mit dem Schattenreich
nicht unterbricht."
"Der Kern der Story ist klug herausgemeißelt, auch wenn die Stimmung
ein bißchen an den Friedhof der Kuscheltiere erinnert. (...) "Auf
der Suche nach einem bisher unbekannten Manuskript von Edgar Allan Poe macht
sich der Journalist und Poe-Kenner Henry Franklin auf den Weg nach Oklahoma.
Düstere Vorahnungen und Alpträume suchen ihn und alle, die ihm nahe stehen,
heim. Aber ich will euch nicht zu viel verraten, diese faszinierende Geschichte
solltet ihr schon selbst lesen. Atemlose Spannung.
"Mit dem dritten
Buch hat sich Melneczuk als Autor etabliert: ABSURD erzeugt
Gänsehaut. Auf 136 spannenden Seiten erzählt der in Hattingen
geborene Autor sieben Kurzgeschichten. Einfach unheimlich!"
"Düster -
melancholisch - phantastisch - genial: ABSURD ist mir
UNHEIMLICH. Bei den sieben
Geschichten von Stefan Melneczuk gibt es kaum was zu meckern!
Der Autor spielt zuweilen mit der Vorstellungskraft des Lesers.
Vermutete Happy- und Endings kann man sich getrost abschminken.
GLAS - TRÄUMER - VERFOLGT - DURST - HARDSONS LETZTER SONG -
HUNGER und KANAL 38 sind flott, spannend und unterhaltend geschrieben
- Gänsehautfaktor inklusive. Es dürfte schwer fallen, dieses
Buch unausgelesen beiseite zu legen. Mehr davon!"
"Rabenschwarz
schaurig, kaltes Entsetzen lustvoll beschreibend, dennoch nicht immer ohne
Humor geht es in den acht unheimlichen Kurzgeschichten zu, die Melneczuk
für sein Buchdebüt aus seinen über 100 Kurzgeschichten ausgesucht
hat. In Hattingen ist der 28jährige
"Ganz
in der Tradition seines erklärten Vorbildes Edgar Allan Poe schreibt
Stefan Melneczuk Schauriges und Gruseliges,
"Stefan
Melneczuk erzählt nicht nur eine phantastische Geschichte,
"Stefan
Melneczuk versteht sein Metier.
"Melneczuk
schreibt spannend und flüssig, wie man sich einen Gruselroman wünscht.
Nicht, daß man bis zu den Knöcheln in Blut watet, ist für
ihn von Bedeutung, nicht der brutalste Horror - der leichte Schauer ist
es, auf den er abzielt und den er beschreibt, und das beherrscht er ausgezeichnet!
Logisch und konsequent ist die Handlung aufgebaut, die Spannung wird kontinuierlich
gesteigert und läuft zielsicher auf das Finale zu. Melneczuks Sprache
und sein Vokabular ist frappant, er vermag den Akteuren Leben einzuflößen
und sie drei-, nicht eindimensional zu gestalten, was man leider viel zu
selten antrifft. Überraschend, daß Melneczuk nicht bekannter
in der Szene ist."
"Schwarze Storys ohne einen Funken Hoffnung. Atmosphärisch
dicht."
"Erfrischend jugendlich, ohne das eigentliche Ziel, den
Grusel, aus den Augen zu verlieren. (...) Autoren von Gruselgeschichten haben
es in Deutschland nicht leicht., sie werden schnell mit dem Stempel "trivial"
versehen. Stefan Melneczuk beweist, dass dieses Genre auch im Land der Dichter
und Denker seine Berechtigung hat.
"Stefan Melneczuk gelingt eine sehr einfühlsame, wenn auch
brutale Geschichte um die Rache eines berühmten Rocksängers mit HARDSONS
LETZTER SONG. Eine Story, die nicht nur unterhält, sondern auch sehr
nachdenklich stimmt."
"Meister der Gänsehaut."
"Fürchtenswerte Gruselgeschichten. Das dunkle Gebälk schien
während der Lesung dräuend noch tiefer zu hängen.
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